Fett-Weg-Spritze

Manche lokale Fettpölsterchen lassen sich weder durch Dieten noch durch Sport erfolgreich bekämpfen. Besonders nach bereits erfolgter Gewichtsabnahme ist der Frust noch größer, wenn sich gewisse Fettpolster weiterhin hartnäckig halten.

Hier kann eine Injektions-Lipolyse (Fett-Weg-Spritze) erfolgreich Abhilfe schaffen.

Die neue Fett weg Spritze Aqualyx

Ich arbeite mit Aqualyx, einem zugelassenen Medizinprodukt, für das ich zertifizierter Spezialist bin. Der eingesetzte Wirkstoff ist Desoxycholsäure. In einer eingehenden Beratung unterstützte ich Patienten bei ihrem Wunsch abzunehmen, und führe nach entsprechender Indikationsstellung auch die Behandlung mit der Fettwegspritze durch.

Anwendungsgebiete

Besonders geeignet sind Bereiche am Kinn, Bauch, Oberarme, kleine Fettansammlungen rund um den BH, etc…

An vielen Körperstellen, beispielsweise dem Kinn, reichen ein bis zwei Behandlungen bereits aus, um die überschüssigen Fettpölster zu verlieren. Größere Partien wie Bauch, Oberarme oder Oberschenkel (Reiterhosen) erfordern meist zwei bis vier Behandlungen, die jeweils im Abstand von vier Wochen durchgeführt werden. Gerne berate ich Sie in einem persönlichen Gespräch.


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Fett-Weg-Spritze

Schonende Behandlung

Die Behandlung erfolgt schonend mit der eigens dafür vorgesehen Kanüle mit einer sehr feinen Nadel. Damit können unnötig viele schmerzhafte Stiche (in vielen Fällen reichen 1 bis 2 Stiche!) durch die Haut vermieden werden. Nach nicht einmal 15 Minuten gehen Sie nach dem ambulanten Eingriff wieder nach Hause – ganz ohne Narkose und Operationsrisiko!

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FRAGEN UND ANTWORTEN

Wann lässt die Wirkung von Botulinumtoxin nach?

Da der Körper das Toxin nach und nach abbaut, ist die Wirkung des Nervengiftes zeitlich begrenzt. Die Wirkung von Botulinumtoxin lässt durchschnittlich nach längstens sechs Monaten nach. Danach kann die Behandlung jedoch problemlos wiederholt werden.

Was muss man bei einer Behandlung mit Botox beachten?

Eine Botox Behandlung kann grundsätzlich jederzeit problemlos durchgeführt werden. Während einer Schwangerschaft, in der Stillzeit sowie bei vorhandener Muskelschwäche ist jedoch von einer Behandlung abzuraten.

Welche Falten können mit Botox behandelt werden?

Botox wird vorwiegend zur Behandlung von Stirn-, Kinn- und Zornesfalten sowie bei Krähenfüßen, jenen kleinen Fältchen im Augenbereich, die umgangssprachlich auch als Lachfalten bezeichnet werden, Bunny Lines (Nasenfalten) und bei Falten am Hals eingesetzt.

Wo kann Botox gespritzt werden?

In der Schönheitsmedizin kommt Botulinumtoxin vor allem bei der Behandlung von Mimikfalten zum Einsatz. Dabei wird der Wirkstoff Botox knapp unter der Haut mit besonders dünnen Nadeln in die mimische Muskulatur injiziert.

Mittlerweile hat Botox aufgrund seiner muskelentspannenden Wirkung jedoch allgemein in der Medizin einen fixen Platz eingenommen und wird zusätzlich u.a. zur Behandlung von zuckenden Lidern, krampfenden Muskeln, starker Schweißproduktion, Migräne sowie Blasenproblemen eingesetzt.

Hilft Botox gegen Zornesfalten?

Die Falten zwischen den Augenbrauen werden umgangssprachlich als Zornesfalten bezeichnet. Der korrekte medizinische Fachausdruck für diese Falten lautet Glabellafalten.

Zornesfalten werden oft mit negativen Emotionen verbunden, lassen das Gesicht sorgenvoll, wütend oder eben zornig erscheinen. Menschen mit ausgeprägten Zornesfalten werden von ihren Mitmenschen meist als ernst, unentspannt und streng wahrgenommen. Das muss nicht sein!

Der Wirkstoff Botox kann lokal in jene Muskeln injiziert werden, die solch unerwünschte Falten hervorrufen. Dadurch wird die Haut zwischen den Augenbrauen geglättet und somit das Aussehen verbessert. Die natürliche Gesichtsmimik wird aufgrund der Botox Behandlung nicht gefährdet.

Wie hilft Botox gegen Schwitzen?

Manche Menschen leiden unter einer übermäßigen Schweißbildung, die oft zu psychosozialen Problemen und somit zu einer Einschränkung der Lebensqualität führt. Von der sogenannten Hyperhidrose sind vorwiegend Hände und Füße, die Achseln sowie der Gesichtsbereich betroffen. Eine besonders ausgeprägte Hyperhidrose kann auch zu verschiedenen Hauterkrankungen führen.

Mithilfe von Botox kann die Reizübertragung auf die Schweißdrüsen blockiert und somit das Schwitzen verhindert oder zumindest erheblich reduziert werden. Die Wirkung setzt nach wenigen Tagen ein und hält durchschnittlich bis zu zehn Monate an. Bei einer wiederholten Anwendung kann in vielen Fällen sogar eine noch längere Wirkung erzielt werden. Die oberflächlichen Injektionen sind nahezu schmerzfrei.

Wie wirkt Botox bei Migräne?

Aufgrund der Muskelentspannung kommt es bei Migränepatienten zu einer spürbaren Linderung der Beschwerden. Klassische Migränesymptome wie Lichtempfindlichkeit, heftige Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen verschwinden mithilfe der Botox Behandlung fast zur Gänze.

Was ist vor und nach einer Botox Behandlung zu beachten?

Vor der Behandlung mit Botox sollte man wenn möglich auf blutverdünnende Medikamente verzichten. Danach empfiehlt es sich, die Haut nicht unnötig zu berühren, zu reiben oder zu massieren. Saunagänge, Dampfbäder oder Wärmepackungen sollten nach einer Behandlung mit Botulinumtoxin ebenfalls vermieden werden.