Jungbrunnen Eigenbluttherapie in Wien

Biostimulation mit PRP (Platelet-Rich-Plasma)

Therapie mit körpereigenem Plasma für Haut und Haare

Die erfolgreiche Anwendung von PRP in der Medizin reicht bereits viele Jahre zurück. Nach langjährigem, erfolgreichem Einsatz bei Sportverletzungen, Gelenksbeschwerden oder z.B. bei Wundbehandlungen ist die Plasmatherapie endlich in der kosmetischen Medizin angekommen. Anders als bei Botolinumtoxin (Botox) oder Hyaluronsäure, handelt es sich bei PRP um körpereigenes Material, damit ist eine ausgezeichnete Verträglichkeit gegeben. Gleichzeitig regt der Einsatz von PRP die Zellenerneuerung an, stimuliert die Kollagenbildung und regt die Durchblutung an. Durch die im Plasma enthaltenen Wachstumsfaktoren wird das Gewebe erneuert und wirkt dadurch frischer und jünger.

Bei der Anwendung von PRP an der Kopfhaut kann zudem Haarausfall gezielt behandelt werden. Das Resultat sind kräftigere und dichtere Haare. Weitere Informationen zu Haarausfall finden Sie auf unserer Seite für Haarausfall.

Das Ergebnis der Eigenbluttherapie ist ein verbessertes Hautbild, hervorgerufen durch eine Erneuerung der Haut und des Bindegewebes von innen. Dadurch werden Falten sichtbar gemindert und man erreicht ein gesünderes, frischeres und vitaleres Hautbild.

Der Effekt einer PRP Therapie ist lang anhaltender als bei alternativen Behandlungen, benötigt aber etwas Zeit, um sich vollständig zu entfalten. Da die körpereigene Regeneration angeregt wird, werden die Ergebnisse erst nach und nach sichtbar.  Es kann daher einige Wochen dauern, bis das Endresultat in vollem Umfang sichtbar ist.

Wie wird die Eigenbluttherapie mit PRP angewendet?

Aus dem entnommenen Blut wird mittels speziell auf die Eigenbluttherapie adaptiertem Zentrifugations-Verfahren das thrombozytenreiche Blutplasma mit Zytokinen (Wachstumsfaktoren) gewonnen. Das Ergebnis wird wissenschaftlich als PRP (Platelet Rich Plasma) bezeichnet.

Abhängig von Anwendungsgebiet und Diagnose wird die Therapie in entsprechender Konzentration durch Injektionen in die Haut oder Kopfhaut durchgeführt. Die Anzahl der Behandlungen werden bei Therapiebeginn individuell festgelegt, in der Regel sind 3-4 Behandlungen im Abstand von 4-5 Wochen erforderlich.

Bei PRP handelt es sich um ein körpereigenes Produkt, wodurch es zu keinen allergischen oder anderen Reaktionen kommen kann. Mögliche, jedoch seltene Nebenwirkungen sind lediglich eine leichte Rötung oder kleine blaue Flecken an der Einstichstelle, die sehr rasch vergehen.

Abb. Eigenblut Therapie in Wien bei DDr. Torzicky

Wann wird eine Eigenbluttherapie angewendet?

Der Einsatz von PRP bietet sich für vielfältige Indikationen an. Da sich die Einsatzbereiche mit jenen für Botolinumtoxin (Botox), Hyaluronsäure und auch Mesotherapie überschneiden, bietet sich in einigen Fällen eine Kombinationstherapie an, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.

Ein Beispiel für kombinierten Einsatz ist der mit der Hautalterung meist einhergehende Volumenverlust. Mittels Hyaluronsäure kann ein dezenter Volumenaufbau erreicht werden, während PRP die allgemeine Hautstruktur verbessert.

Häufigste Anwendungsgebiete:

  • Verbesserung des Hautbildes, Hautstraffung, Faltenglättung im Gesicht, Hals und Dekolleté – mehr Informationen dazu unter Vampirlift
  • Volumenaufbau im Gesicht in Kombination mit Hyaluronsäure
  • “Liquid Lifting” oder “Biolifting” (nicht-operatives Face Lifting) als Kombinationsbehandlung mit Hyaluronsäure
  • Stimulierung des Haarwachstums – mehr Informationen dazu unter Haarausfall
  • Schnelle Hautabheilung nach Laser- oder Peelinganwendungen
  • Heilungsbeschleunigung bei kritischen Wunden
Abb. Ansicht eines Muttermals unter dem Auflichtmikroskop

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